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„ NICHTS KAPIERT, DOCH ALLES NOTIERT“

Pünktlich zur Verleihung des Batty-Weber-Preises 2014 präsentiert „Nichts kapiert, doch alles notiert” einen dreiteiligen Einblick in Lambert Schlechters deutschsprachiges Schaffen: zunächst eine Neuauflage des längst vergriffenen „Rasenstücks“, gefolgt von einer Sammlung ausgewählter Prosa-Stücke, die in Anthologien und Zeitschriften erschienen sind; schließlich eine Sammlung jüngerer Neunzeiler, die vom Autor eigenhändig ins Deutsche übersetzt wurden.
1981 erschien Lambert Schlechters erstes Buch, der Lyrikband „Das große Rasenstück“ im Verlag Guy Binsfeld. Nach 25 französischsprachigen Büchern schließt sich mit dieser zweiten Textsammlung auf Deutsch nun ein Kreis, der mehr als drei Jahrzehnte umfasst.
Zusammen spannen die Texte in „Nichts kapiert, doch alles notiert“ einen aufschlussreichen Fächer über die Denk- und Arbeitsweise eines Schriftstellers, der die luxemburgische Literatur in den letzten 45 Jahren nachhaltig geprägt hat.
Das Werk umfasst zunächst eine Neuauflage des längst vergriffenen „Rasenstücks“, gefolgt von einer Sammlung ausgewählter Prosa-Stücke, die in Anthologien und Zeitschriften erschienen sind; schließlich eine Sammlung jüngerer Neunzeiler, die vom Autor eigenhändig ins Deutsche übersetzt wurden.

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Nichts kapiert, doch alles notiert

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