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Margret Steckel

Margret Steckel, 1934 in Mecklenburg geboren, verließ 1955 die DDR. Nach einem englischen Dolmetscherexamen in Westberlin brachte ihre erste Anstellung sie zum Film, als Assistentin für Dramaturgie und Drehbuch sowie die Übersetzung von Synchron-Drehbüchern. An ihre Heirat 1964 schlossen sich vierzehn Jahre Auslandsaufenthalt in Irland und England. Seit 1983 lebt sie mit ihrer Familie in Luxemburg, wo sie Mitarbeiterin des RTL-Kulturmagazins "frequenzen" wurde. Sie schreibt Rezensionen für den Rundfunk und für Zeitungen und veröffentlichte die Romane "Nie wieder nirgendwo" (1992), "Nachttage" (1993), "Die Träne aus der Wand" (2000), "Die Schauspielerin und ich" (2003); die Erzählungen "Rosen, Rosen" (2000), "Auf Rufweite" (2007) und "Das letzte Konzept" (2007).
Neben Literaturpreisen für Kurzprosa erhielt sie 1997 den Prix Servais für die Erzählung "Der Letzte vom Bayrischen Platz". 2010 erschien der Roman "Servais".


Erschienen bei Editions Guy Binsfeld

Servais

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