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Josiane Weber

Josiane Weber wurde 1957 in Differdingen in Luxemburg geboren. Nach dem Abitur 1976 am Lycée Hubert Clément in Esch-Alzette arbeitete sie bis 1979 bei der Luxemburger Eisenbahngesellschaft (CFL). Zwischen 1979 und 1984 studierte sie Geschichte und Germanistik an der Universität Trier. Nach dem Referendariat im Lycée Michel-Rodange in Luxemburg unterrichtete sie als Gymnasiallehrerin Deutsch und Geschichte am Lycée technique Joseph Bech in Grevenmacher, am Lycée Michel-Rodange und an der École de Commerce et de Gestion in Luxemburg. Seit 2007 ist sie auch als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Luxemburger Literaturarchiv (CNL) in Mersch tätig.

Ihr Forschungsbereich erstreckt sich auf die Luxemburger Geschichte und Literaturgeschichte des 19. Jahrhunderts. Sie veröffentlichte Aufsätze und Bücher über die Rezeption der deutschen Literatur in Luxemburg, die Zensur des Deutschen Bundes im Vormärz, den Deutschunterricht in Luxemburg und die Frauengeschichte. Am Centre national de littérature zeichnete sie mitverantwortlich für Ausstellungen und Publikationen zu Luxemburger Schriftstellern wie Batty Weber und Edmond de la Fontaine (Dicks) sowie zur Familie Servais. Die Autorin begann mit der umfangreichen wissenschaftlichen Arbeit an diesem Buch im Jahr 2005 an der Universität Trier. Sie beendete ihre Doktorarbeit im Juli 2011 und promovierte bei Prof. Dr. Andreas Gestrich und Prof. Dr. Lutz Raphael.


Erschienen bei Editions Guy Binsfeld

Familien der Oberschicht in Luxemburg

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